Der Bryce Canyon ist einer der bekanntesten Nationalparks der USA, da wundert es nicht wenn dort ein wenig mehr Betrieb ist, jenfalls im Vergleich zu unseren Zielen vorher.

Hier der link zu Wikipedia für mehr Infos.

Es gibt eine Panoramatraße, ca. 18 ml lang und städig ansteigend, mit Aussichtspunkten und Parkplätzen. So gibt es den Sunrise-point wo natürlich alle morgens hinfahren und den Sunset-point für den Sonnenuntergang.

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Die Natural Bridge ist auf jeden Fall eins der beliebtesten Ziele aller Bryce-Touris.

 Wir sind nach kurzen Stops bis zum Ende der Straße gefahren um am Rainbow Ponit eine kleine Wanderung zu machen. Als wir am Parkplatz zurückwaren trafen wir auf eine Kolonne alter Fords.

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Noch interessanter war etwas viel älteres: ein Horned Lizard.

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Für die richtig schönen Ausblicke haben wir uns dann eine Wanderung von ca. 3h gesucht. Das war absolut lohnenswert. Man steigt von der immer am oberen Rand entlangführenden Panoramestraße in den Canyon hinab. Dabei bekommt man erst so richtig einen Eindruck dieses riesigen Märchenhaften Amphitheaters.

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Beim Aufstieg am Navajo Loop dann ein Blick auf Thor's Hammer, wohl der bekannteste aller hoodoos.


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Der Navajo Loop hier noch leer...

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... und hier nach Ankunft eines Busses. Hinweis: Es ist nicht der Ameisenwanderpfad!

 


 

 

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Für den Sonnenuntergang suchten wir uns dann einen Aussichtspunkt für besondere Eingebungen. Die ständigen Bewohner des Canyons waren schon beim Abendbrot.

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