Für unseren 1. Eindruck von der Karibik haben wir uns Curacao ausgesucht. Eine Kleine Insel (rund 444 km² ca. 142.000 Einwohner).

Eigentlich ungewöhlich für diese Jahreszeit, gab es in den ersten Tagen doch recht häufig kräftige, kurze Schauer.

 

Es ist war schon recht angenehm daß die Sonne nicht so heftig schien, denn die Temperatur war noch nie unter 26°C, auch nicht nachts,

Also haben wir uns für den ersten Ausflug die rauhe Nordküste ausgesucht. Felsige Ufer und brausendes Wasser, Auch (oder gerade) für Küstenbewohner immer wieder beeindruckend.

 

Durch das poröse Gestein entstehen kleine Buchten oder "blow holes" in denen das Wasser durch die Dühnung mit lauten Knall viele Meter in die Höhe schießt.


Im Nord-Westen der Insel gibt trockene, wüstenartige Gebiete.

Unsere Windflüchter sehen anders aus.


 Die Südküste ist nicht so rau, also gibt es jede Menge Beaches zum Baden und schnorcheln. Auch Taucher gehen direkt vom Srand aus ins Wasser. Wir bevorzugten die Liegen im Schatten, bei 30°C Luft und Wasser kann die Sonne schon lästig sein.

Der Leguan ist ein oft gesehes Tier auf Curacao, auch am Strand.


Im Cristoffel Nationalpark.


Willemstad ist Hauptstadt von Curacao. Eine riesige Brücke überspannt die Hafeneinfahrt und die Silouette die Häuserfront ist sogar auf jedem Autokennzeichen.