Bonaire - November 2013


 

Blick uns unserem Meerblickzimmer. Der Pool ist gut für Frühsport. Die ganze Insel ist ein Tauch- und Schnorchelgebiet, so auch gleich am Hotel.

Nach langer Zeit hatten mal wieder ein Hotel (mit 60 Zimmern) statt B&B gewählt, "Captain Don's Habitat" war eine gute Wahl. Alles auf der Insel geht karibisch entspannt zu. 15.000 Einwohner und viele Touris. Da die meisten zum Tauchen kommen stören sie überhaupt nicht, sind ja meist unter Wasser. :-)

Sandstrand ist nicht überall, aber zum Schnorcheln braucht man nur ins Wasser zu kommen, unter Wasser ist es umso schöner.

 

Leider geht's einfach nicht ohne kitschigen Sonnenuntergang!

Das Hotelrestaurant ist draußen, direkt am Wasser. Dort kommen zum Frühstück ca. 9 Leguane, sich um die herunter 'gefallenen' Fruchtstücke balgen.

Die vorgelagerte Insel "Klein Bonaire" ist nicht bewohnt, hat aber wunderschöne Strände und Unterwasserreviere. Mehrmals täglich fährt ein Wassertaxi.

Am Wochenende nutzen Einheimische die kleine Insel um dort zu picknicken.

Dort ist es kein Problem einen ganzen km Strand für sich allein zu haben.

Und es gibt Wäschetrockenplätze nach dem Schnorcheln.

Im Nationalpark. Kakteen sind nicht nur als "Straßenbäume" geeignet, auch als Zaun werden sie häufig verwendet.

Da die Wege im Park nicht befestigt und sehr uneben sind, kann man nur mit Autos mit viel Bodenfreiheit fahren. Die frei raumlaufenden Esel betteln jeden an der vorbeikommt.


Auf der Nord-Ostseite der Insel ist eine große Lagune mit Mangrovenwäldern. Uns haben die Berge von Muscheln beeindruckt.

Für Serveranfänger eine ideale Gegend.

Außerhalb der Lagune ist die Küste sehr rauh und hat stärke Strömungen.

Unser Picknick mit Weintrauben hat Horden von Rennechsen angelockt. Auf Weintrauben sind sie besonders scharf.

Auch ein Leguan kam dazu.

Windflüchter auf karibisch.

 

Bei Rose' Inn gibt es "local food". Leguan war nicht auf der Speisekarte, aber Ziege und Huhn waren auch ganz lecker.