Um das Wohnen auf engstem Raum nicht zu verlernen, musste ein VW Bus her. Von der Firma Wittke ließen wir einen einfachen Transporter zu einem perfekten CamperVan ausbauen. 

Bei Geburtstagsfeiern oder Einschulungen brauchen wir uns über eventuelle Heimfahrgelegenheiten nun keinen Kopf mehr zerbrechen. Ein Stellplatz in der Nähe ist meist zu finden und mit den Fahrrädern, die immer dabei sind, bereiten auch einige Kilometer An- und Abfahrt keine Probleme.
Leider spielte das Wetter im Mai noch nicht so recht mit und die geplanten Übernachtungen nach Besuch des Ozeaneums

sowie des Zingster Umweltfoto Festivals 'Horizonte'



wurden vom Sturm verweht.
Erst beim Blue Wave Festival bestand das Übernachten im Camper seine Feuerprobe. Und abends gab es dann reichlich gute Musik um die Ohren.







Die imposanten Feuersteinfelder



sowie das völlig überdimensionierte Ferienwohnungsprojekt in Prora ließen wir uns ebenfalls nicht entgehen.



Leider hielt das Sonnensegel dem Test nicht stand. Es ließ sich nicht genügend spannen, so dass man nur gebückt darunter stehen konnte, bei Regen sammelte sich das Regenwasser in der Mitte und platschte unkontrolliert herunter. Hier muss etwas nachgebessert werden, aber noch hatten wir keine Idee.



Das Eldenaer Jazz Evening erwartete uns mit überraschend gutem Wetter und so genossen wir bei sommerlichen Temperaturen PLOT, das Eva Kruse Quintett und die NDR Bigband mit Django Deluxe.
Mittlerweile hatten wir auch unseren einflammigen Kocher genügend getestet und befanden ihn für ausreichend. Nach so vielen guten Erfahrungen machten wir uns auf nach Kopenhagen.



Von Gedser fuhren wir nach Møn,





stiegen die längste Treppe Dänemarks hinab



und waren schon an den Kreidefelsen.

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