In Kopenhagen war es gerammelt voll, kein Parkplatz, kein Stellplatz. Es war eben der falsche Zeitpunkt: in Deutschland, Niederlande, Belgien, Schweden und auch Dänemark selbst war Ferienzeit. So brausten wir über die imposante Øresundbrücke nach Schweden



und ergattern einen Platz auf dem Campground mit dem fantastischen Blick auf die Brücke.



Mit dem Fahrrad erreicht man ganz easy die Innenstadt von Malmö.



Die Stadt begeisterte uns sehr, wunderschön und nicht so überlaufen wie Kopenhagen.



Und es gibt dort eine echte Heavy Metal Band.





Mitten in der Stadt entdeckten wir einen winzigen Fischereihafen mit Sofortverkauf des Fanges, frischer geht es nicht. Da nehmen wir doch gleich den leckeren Dorsch für unser Abendbrot mit.


In Trelleborg besichtigten wir die Innenstadt





und die Trelleborg.



An der Südküste Schwedens muss es eine Menge Fischer mit winzigen Booten gegeben haben. Viele alte Winden rotten direkt am Wasser vor sich hin.



Wieder zu Hause blieb nur kurz Zeit zum Verschnaufen. Mit Erik verbrachten wir ein Wochenende am Plauer See.



Natürlich ist auch das Geburtstags Fahrrad dabei,



aber mit Opa geht Fahrradfahren doch noch besser.



Nun wissen wir, wie das Vordach besser zu spannen ist: mit einer Spinne, die die Plane in der Mitte hoch drückt. Hurra, bekommt man innerhalb von drei Tagen im Internet.
Bei Dresden treffen wir uns mit Meggy und Marlene, beobachten Greifvögel, Störche und sogar einen der seltenen Schwarzstörche.





Im Flaeming Skate kann man nicht nur gut skaten, sondern auch wunderbar Radfahren. Hier werden wir sogar mit einem Regenbogen verabschiedet.





In Edinburgh und Melbourne besuchten wir die Ausstellung "Wildlife Photographer of the Year" 2014 sowie 2015 und waren jeweils restlos begeistert. Nun entdeckten wir, dass seit etlichen Jahren in der Scheune Bollewick, der größten Feldsteinscheune Deutschlands, diese Ausstellung ebenfalls präsentiert wird. Was liegt da näher, im wahrsten Sinne des Wortes, als nach Bollewick zu fahren.



So ging unser Campersommer viel zu schnell zu Ende. Wir haben etliche Zeltplätze getestet und fast alle für gut befunden. Uns irritierten nur die vielen Dauercamper mit Zaun, Gartenzwerg, Blumenkübel …, richtiges Kleingartenfeeling.

Bei der fröhlichen Abschiedsparty zur Weltreise 2 war mit Hilfe von Udos flinken Fingern der KNUST-Sound besonders gut und Dieter wurde bei seinem ‘Ich muss weit, weit weg ...‘ lautstark unterstützt, gute Laune pur. DANKE!
Ebenfalls ein großes Dankeschön an alle, die sich an der Spende für Tassos zerstörtes Haus auf Vanuatu beteiligt haben. Es kamen erstaunliche 710 EUR zusammen. Das Geld haben wir sofort überwiesen und zwei Tage vor unserer Abreise kam das herzliche 'God bless you' aus Vanuatu.

Wir verließen unsere aufgeräumte und geputzte Wohnung, sind bereits auf dem Weg zum Flieger nach San Francisco und sehen weiteren Abenteuern in der großen weiten Welt entgegen.

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